Unser vornehmlicher Arbeitsschwerpunkt ist die Bewachung von Notunterkünften, kommunalen Unterkünften und sozialen Einrichtungen.

Dabei ist uns der niveauvolle und humanitäre Ansatz ein großes Anliegen, da für uns der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund steht.

Ganz bewusst möchten wir uns vom gewöhnlichen „Türsteher-Habitus“ distanzieren!

Mit Menschlichkeit, Empathie und Kompetenz nehmen wir die neue Herausforderung an, welche sich aus der Tatsache ergibt, dass es heutzutage viele unterschiedliche Varianten gibt, wíe Menschen (zusammen) leben.
Nicht alle verbringen den Alltag allein oder mit ihrer Familie in vertrauter Umgebung in einer Wohnung oder einem Haus. Betreutes Wohnen, Frauenhäuser, Asylantenheime und andere soziale Einrichtungen geben heute vielen Menschen ein Zuhause. Das Gefühl der Sicherheit ist dabei leider nicht immer selbstverständlich.

Die Ursachen, sich unsicher zu fühlen, sind vielfältig. Es gibt objektiv vorhandenes Gefahrenpotential und subjektiv empfundene Gefahren oder Bedrohungen. Was es auch ist:

Wir möchten mit unserer Dienstleistung in Notunerkünften, kommunalen Unterkünften und anderen sozialen Einrichtungen den Menschen professionell das Gefühl der Sicherheit zurückgeben, damit sie das tägliche Leben unbefangen genießen können.

Neben den “primären” (Sicherheits-) Aufgaben möchten wir mit unserer Dienstleistung in sozialen Einrichtungen der zwischenmenschlichen und  integrativen Komponente mehr Aufmerksamkeit widmen.

Durch die hinreichenden Erfahrungen, welche ALLE Gründer in diesem Bereich gesammelt haben, wissen wir um die Wichtigkeit der “kleinen Gesten”, sei es das Zuhören und Reden, sowie kleinere “Servicedienstleistungen” – wie zum Beispiel das Einrichten einer Prepaid Handykarte und vieles mehr.

All unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ebenso fachlich (Sachkundeprüfung/Unterrichtung der IHK), sowie persönlich qualifiziert („sauberes“ erweitertes behördliches Führungszeugnis) und schlußendlich als Wachpersonal beim Ordnungsamt Hattingen, bzw. bei der Bezirksregierung Arnsberg behördlich zugelassen.

Auch wissen wir um die Notwendigkeit von entsprechenden Sprachkenntnissen:

Der beispielsweise arabisch oder farsi sprechende Mitarbeiter, überbrückt sprachliche und kulturelle Hürden, kann somit Kommunikationsprozesse erheblich verkürzen und leistet damit einen wertvollen Beitrag zu einem deeskalativen Umgang miteinander.